Dienstag, 16. Februar 2010
Up in the Air/Percy Jackson/Valentinstag
dopo, 17:24h
Über die Tage war es nicht möglich für alle drei Filme einen ausführlichen Beitrag zu schreiben, sodass jeder Film nur eine Kurzkritik bekommt.
George Clooney ist mittlerweile für mich ein Garant für anspruchsvolle Kinounterhaltung geworden. UP IN THE AIR enttäuscht mich dabei keineswegs und führt die Serie der guten Filmen in seiner Filmographie konsequent fort.
Die Kombination aus Drehbuch, Regie (Jason Reitman´s dritter toller Film) und Schauspielleistung der drei Darsteller machen diesen Film zum Must-See für jeden Kinofan, da er einfach den Zeitgeist trifft. Wirtschaft trifft auf persönliche Tragödien und umgekehrt. Amüsant und aufweckend zugleich!
9/10
Nachdem der „Herr der Ringe“ und „Harry Potter“ Anfang des letzten Jahrzehntes die große Ära der Fantasyreihen eröffnet hatte, wurden immer wieder Buchreihen in zur Verfilmung frei gegeben. Die Rechnung des „Franchisens“ ging dabei immer seltener auf. Künstlerische und kommerzielle Flops wie ERAGON oder DER GOLDENE KOMPASS werden daher keine weitere Folge erhalten. Nun beginnt die Zeit von Percy Jackson und die Frage bleibt offen, in welcher Reihe sich die Filme ansiedeln werden.
Das Konzept darf eigentlich nicht von Erfolg gekrönt sein. Hastig zusammengeschustertes Drehbuch, nervige und pseudocoole Dialoge und ein Fehlen von Atmosphäre machen jeglichen Filmgenuss zu Nichte. Ob die vier weiteren Bücher verfilmt werden bleibt daher fraglich. An den weltweiten Kinokassen konnten keine umwerfenden Ergebnisse berichtet werden. Manchmal bleibt das Publikum dann doch der beste und härteste Kritiker.
3/10
Episodenfilme mit prominenter Besetzung sind ähnlich beliebt, wie Fantasy-Franchises und erfreuen sich auch nicht selten an guten Besucherzahlen. Dieser Film dreht sich also noch mehr um die Liebe als andere Liebeskomödien. Hier steht schließlich der Tag der Liebe im Vordergrund.
Bis auf wenige Ausnahmen springt der Funken der Liebe aber zu keiner Zeit auf die Zuschauer. Dafür sind einige Geschichten einfach zu weit weg von der Realität oder zu langweilig inszeniert. Da kann ein überraschender Twist gegen Ende des Films auch nichts mehr daran ändern. Die Romantik wird dem Kitsch geopfert oder erst gar nicht inszeniert. Da schaue ich viel lieber noch ein weiteres Mal „Tatsächlich Liebe“. Hier spüre ich die Liebe jedenfalls. Am Valentinstag wird irgendwie nur darüber gesprochen!
4/10
George Clooney ist mittlerweile für mich ein Garant für anspruchsvolle Kinounterhaltung geworden. UP IN THE AIR enttäuscht mich dabei keineswegs und führt die Serie der guten Filmen in seiner Filmographie konsequent fort.
Die Kombination aus Drehbuch, Regie (Jason Reitman´s dritter toller Film) und Schauspielleistung der drei Darsteller machen diesen Film zum Must-See für jeden Kinofan, da er einfach den Zeitgeist trifft. Wirtschaft trifft auf persönliche Tragödien und umgekehrt. Amüsant und aufweckend zugleich!
9/10
Nachdem der „Herr der Ringe“ und „Harry Potter“ Anfang des letzten Jahrzehntes die große Ära der Fantasyreihen eröffnet hatte, wurden immer wieder Buchreihen in zur Verfilmung frei gegeben. Die Rechnung des „Franchisens“ ging dabei immer seltener auf. Künstlerische und kommerzielle Flops wie ERAGON oder DER GOLDENE KOMPASS werden daher keine weitere Folge erhalten. Nun beginnt die Zeit von Percy Jackson und die Frage bleibt offen, in welcher Reihe sich die Filme ansiedeln werden.
Das Konzept darf eigentlich nicht von Erfolg gekrönt sein. Hastig zusammengeschustertes Drehbuch, nervige und pseudocoole Dialoge und ein Fehlen von Atmosphäre machen jeglichen Filmgenuss zu Nichte. Ob die vier weiteren Bücher verfilmt werden bleibt daher fraglich. An den weltweiten Kinokassen konnten keine umwerfenden Ergebnisse berichtet werden. Manchmal bleibt das Publikum dann doch der beste und härteste Kritiker.
3/10
Episodenfilme mit prominenter Besetzung sind ähnlich beliebt, wie Fantasy-Franchises und erfreuen sich auch nicht selten an guten Besucherzahlen. Dieser Film dreht sich also noch mehr um die Liebe als andere Liebeskomödien. Hier steht schließlich der Tag der Liebe im Vordergrund.
Bis auf wenige Ausnahmen springt der Funken der Liebe aber zu keiner Zeit auf die Zuschauer. Dafür sind einige Geschichten einfach zu weit weg von der Realität oder zu langweilig inszeniert. Da kann ein überraschender Twist gegen Ende des Films auch nichts mehr daran ändern. Die Romantik wird dem Kitsch geopfert oder erst gar nicht inszeniert. Da schaue ich viel lieber noch ein weiteres Mal „Tatsächlich Liebe“. Hier spüre ich die Liebe jedenfalls. Am Valentinstag wird irgendwie nur darüber gesprochen!
4/10
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